Aktuelles

Links im Bild eine Patientin mit DigniCap in einem Behandlungsstuhl. Neben ihr steht die computergesteuerte Kühleinheit, an der eine weitere Kühlkappe hängt. Die Auszubildende Frau Schmidt prüft mit beiden Händen den Sitz der DigniCap. Vorn rechts im Bild sitzt die Medizinischen Fachangestellte Frau Curic mit einem Schreibblock und dokumentiert den Vorgang.

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

Auch 2021 hat die Corona Pandemie Einfluss auf unseren Alltag. Sicherlich machen sich viele von Ihnen Gedanken über die COVID19 Schutzimpfungen und wir möchten im folgenden aktuelle Informationen zu diesem Thema geben.

11.02.2021

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Wir möchten Sie über eine Änderung der Coronavirus-Impfverordnung , welche in den vergangenen Tagen veröffentlicht wurde, informieren.

 

Diese Änderung sieht vor, dass Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Erkrankung weniger als fünf Jahre zurückliegt, mit hoher Priorität geimpft werden sollen.

Ein Attest, welches beim Impfzentrum vorgelegt werden muss, können Sie bei uns erhalten.

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich zur Verfügung.

Ihr Praxisteam

Unsere Praxis bleibt am Freitag ,den 05.02.2021 aus betrieblichen Gründen geschlossen.

 

Wir haben Urlaub ab Mittwoch, den 31,03,2021 bis Freitag, den 16.04.2021.

Wir sind ab Montag,den 19.04.2021 wie gewohnt wieder für Sie da.

Unsere Vertretung in der Zeit übernehmen Dres.Uthgenannt/Kisro/Weber, die Telefonnummer lautet: 0451/5021000.

in dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer: 116-117

Was gibt es Neues aus der Lübecker Praxis für Onkologie und Hämatologie?

Wir informieren an dieser Stelle regelmäßig über Änderungen unserer Öffnungszeiten, bedingt z. B. durch Feiertage oder Ferien. Denn wir möchten nicht, dass Sie bei uns vor verschlossener Tür stehen.

 

Wir versuchen stets, Ihnen neue und fortschrittliche Behandlungsmethoden zugänglich zu machen.

Wenn wir in unserer Praxis etwas Neues anbieten, erfahren Sie es zuerst an dieser Stelle. Schauen Sie also regelmäßig hier vorbei, um auf dem Laufenden zu sein.

Neue Technologie – bessere Resultate

Mit Haaren durch die Chemo

Der drohende Haarverlust durch die Chemotherapie belastet die meisten Patienten stark. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass in unserer Praxis ein DigniCap-Gerät zur Verfügung steht. Dieses Gerät kann durch die sensorgesteuerte Kühlung der Kopfhaut den Haarverlust unter der Chemotherapie verhindern. Bitte sprechen Sie uns an!

Zeitungsbericht in Lübecker Nachrichten (13. Mai 2016) über Behandlung mit DigniCap in der Onkologischen Praxis.
Zeitungsbericht in Lübecker Nachrichten (13. Mai 2016) über Behandlung mit DigniCap in der Onkologischen Praxis.

Menschen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, verlieren in der Regel ihre Haare. Die Kühlkappe DigniCap kann Krebspatienten zuverlässig vor dieser fatalen Nebenwirkung schützen. Die DigniCap kühlt die Kopfhaut der Patienten auf 5 °C herunter. Dadurch verengen sich die Blutgefäße, die zu den Haarwurzeln führen. Das Chemotherapeutikum kann nicht mehr oder nur in ganz geringen Dosen zu den Haarwurzeln vordringen, so dass ihre Schädigung weitestgehend verhindert wird. Das Verfahren ist nicht neu, die Technologie der DigniCap dagegen schon. Die sensorgesteuerte Kühlung läuft jetzt vollkommen kontrolliert ab und zeitigt endlich die gewünschten Ergebnisse.

Wir setzen als eine der ersten Onkologie-Praxen im norddeutschen Raum die DigniCap bereits erfolgreich ein. Denn der Erhalt der Haare kann das Befinden während der Chemo positiv beeinflussen und lässt Patienten die Wahl, wen sie über ihre Krankheit ins Vertrauen ziehen. Bei Interesse nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.

Die Wirksamkeit der DigniCap hängt von der Art der Chemotherapie sowie der Konzentration des verabreichten Chemotherapeutikums ab. Auch Faktoren wie das Alter, Rauchen und die Einnahme anderer Medikamente können das Ergebnis beeinflussen.